Was passiert in Ihrem Werk, wenn morgen der eine Mitarbeiter fehlt, der die Anlage wirklich versteht?

In vielen Betrieben hängt die Verfügbarkeit kritischer Maschinen nicht von Systemen ab – sondern von einzelnen Köpfen. Wenn dieses Wissen nicht verfügbar ist, steht nicht nur eine Maschine still. Dann steht das Werk unter Druck.

Stillstände dauern länger. Entscheidungen werden unsicher. Verantwortung wird zur Belastung.

Dieses Risiko ist real. Und es wächst.

Wir machen Erfahrungswissen aus Wartung und Störungsbehebung sofort verfügbar – für kürzere Stillstände und sichere Entscheidungen, auch nachts und am Wochenende.

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Das verdrängte Problem

Die meisten Unternehmen sagen:

  • „Wir haben unsere Wartungen dokumentiert.“

  • „Wir haben Handbücher und Anleitungen.“

  • „Wir nutzen ein CMMS.“

Das klingt beruhigend. Ist es aber nicht.

Denn im entscheidenden Moment zeigt sich:

  • Handbücher erklären den Soll-Zustand – nicht, warum eine Anlage heute streikt.

  • Wartungspläne sagen, was zu tun ist – nicht, was in der Praxis wirklich funktioniert.

  • Das entscheidende Wissen steckt dort, wo kein System rankommt: im Kopf erfahrener Mitarbeiter.

Solange diese Personen verfügbar sind, fällt das kaum auf. Sobald sie fehlen, wird aus einem latenten Risiko ein akutes Problem.

Wenn Wissen verschwindet, entstehen Kettenreaktionen

Wissensverlust ist kein isoliertes Ereignis. Er zieht Folgen nach sich:

  • Stillstände verlängern sich, weil Ursachen nicht erkannt werden

  • Schichten warten auf Rückrufe einzelner Kollegen

  • Improvisierte Lösungen erhöhen Folgefehler

  • Verantwortung konzentriert sich auf wenige Schultern

Was nach Einzelfällen aussieht, entwickelt sich schleichend zu einem strukturellen Risiko.

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Praxis-Szenarien

Renteneintritt eines Schlüsselmitarbeiters

Ein erfahrener Instandhalter kennt die Besonderheiten einer kritischen Anlage seit Jahrzehnten. Störungen konnten bisher oft nur durch seine persönliche Anwesenheit schnell behoben werden. Mit dem Renteneintritt droht genau dieses Wissen verloren zu gehen.

Hohe Abhängigkeit von Einzelpersonen, längere Stillstandszeiten, steigendes Risiko.

Störung außerhalb der Regelarbeitszeit

Nachtschicht, Wochenendbetrieb, akute Störung. Die vorhandenen Unterlagen helfen nicht weiter. Der erfahrene Kollege wird angerufen oder kurzfristig hinzugezogen.

Zeitverlust, zusätzliche Kosten, informelle Lösungen.

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Unser Ansatz

Wir sichern Erfahrungswissen dort, wo es entsteht.

  • direkt aus realen Wartungen und Reparaturen

  • maschinen- und störungsspezifisch

  • kombiniert mit vorhandenen Dokumentationen

Kein Wiki.

Kein Wissensfriedhof.

Sondern praxisnahes Know-how im Instandhaltungsprozess.

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Warum phito?

Klassisches CMMS

  • dokumentierte Prozesse

  • SOLL-Zustand

  • Verwaltungsfokus

  • Tool-Auswahl

Unser Ansatz

  • sichert Erfahrungswesen

  • gelebte Praxis

  • Risikofokus

  • Managemententscheidung

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Gut zu wissen:

  • Unser Ansatz basiert nicht auf einem isolierten Software-Tool, sondern auf einem vollwertigen CMMS als Prozess- und Datenbasis. Wartungen, Störungen und Maschinendaten sind strukturiert erfasst. Das Erfahrungswissen entsteht direkt im realen Instandhaltungsprozess und ist dadurch skalierbar und langfristig tragfähig.

    • reduzierte Abhängigkeit von Einzelpersonen

    • geringeres Stillstandsrisiko

    • schnellere Störungsbehebung

    • bessere Entscheidungsgrundlage für Skalierung

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Wer steckt hinter phito.?

Geschäftsführer Tobias Schierholt und Philipp Mählmeyer

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Wenn Sie wissen möchten, wie hoch das Wissensrisiko in Ihrem Betrieb wirklich ist, machen Sie noch heute den ersten Schritt - mit phito.

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